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Till Benz, Berlin

Leider sah ich mich heute (28.04.2019) gezwungen
Isabel Eckardt eine Strafanzeige wegen Verleumdung anzudrohen.
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Nachdem ich offen ein Ende des Trägervereins und des Berliner Koorinatorenkreises gefordert habe und Isabel Eckardt klar gesagt habe, dass ich sie für ungeeignet halte eine Gruppe zu führen und sie selbst nicht versteht, was sie anderen immer mal wieder an "Weisheiten" weitergeben will, tauchen jetzt in Mailverteilern, neben der Hetze auf Grundlage kurzer, aus dem Zusammenhang gerissener Zitate, auch klare Lügen über mich auf.

Ich habe deshalb heute in einem ganz konkreten Fall Isabel Eckardt eine Strafanzeige angedroht, wenn sie ihre Lügen nicht binnen 24 Stunden an gleicher Stelle widerruft, und bin jederzeit gewillt das gegenüber anderen genauso zu machen.
Zudem werde ich aufgrund dieses Vorfalls ein Online-Profil über Isabel Eckardt erstellen um andere vor ihrem Verhalten zu warnen.

Meine umfassenden Beiträge ermöglichen es jedem sich über weite Themenbereiche hinweg ein sehr klares Bild davon zu machen wofür ich stehe und warum. Unter aufgeklärten Menschen widerspricht man einander mit Argumenten.
Wenn Menschen emotional mit meinen Positionen ein Problem haben und sich deshalb von mir distanzieren, dann finde ich das schade aber auch das kann ich akzeptieren.
Wenn Menschen gegen mich hetzen, finde ich das schon weniger gut. Noch weniger, wenn sie dabei böswillig aus dem Zusammenhang gerissene Kurzzitate aus meinen umfassenden Beiträgen missbrauchen.

Aber wenn jemand jenseits jeder Möglichkeit irgendeines Missverständnisses mit eindeutigen Lügen gegen mich gehetzt, dann ist der Bogen überspannt und ich zeige diejenigen an. Und ich denke, das ist nicht nur nachvollziehbar und richtig sondern auch wichtig um hier ganz klar Grenzen zu definieren.

Gerade von einer Sammlungsbewegung würde ich erwarten, dass man da Pluralität respekiert, auch wenn man nicht überall mit allem übereinstimmt, was andere sagen oder denken, und wenn man persönlich in einzelnen Themen womöglich sogar für entgegengesetzte Ziele (oder ganz andere Wege oder Zwischenziele) kämpft.
Das ist Vielfalt. Menschen sind sich nun mal nicht immer einig. Und damit sollte man umgehen können, wenn man Politik machen will. Gerade darin liegt nämlich auch eine Chance - eine Chance auf Erkenntnisgewinn, auf die Erweiterung des eigenen Horizonts oder auch schlicht auf das Erlernen eines respektvollen Umgangs über Meinungsunterschiede hinweg.

 
Hier die verlogene Mail von Isabel Eckardt im Auszug:

Betreff: Fwd: Re: [Aufstehenberlin] zur Kenntnis
Datum: Sun, 28 Apr 2019 18:48:45 +0200
Von: Aufsteherin <...>

[...] Im Zuge des Austausches stellte sich heraus, dass Till eine große Affinität zur AfD herstellt, diese wählt und auch hat verlautbaren lassen, wenn Aufstehen nichts wird, dort hin zu wechseln...
Er betreibt eine aussagefähige Webseite und darauf angesprochen stand er dazu.

Ein Lob seiner Ehrlichkeit, doch nachdem bereits etliche Personen versucht haben mit ihm in Gespräch zu kommen, davon abzulassen, ihn das aber nicht zu interessieren scheint, frage ich nun Euch wie Ihr dazu steht?

Da wir sehr zu kämpfen haben uns neu aufzustellen und gesellschaftlich bundesweit zusammen zu stehen, auch mit Diffamierungen rechnen müssen, sehe ich es problematisch eine entsprechende Person in unseren Reihen zu wissen - selbst wenn wir in bestimmtem Punktenm für das gleiche stehen.
Deshalb finde ich, dass wir darüber abstimmen sollten - ich werde mich dann der Mehrheit beugen.[...]

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Nachdem ich zunehmend bei #aufstehen aktiv bin, u.a. online mit der Seite www.aufstehen-web.de, ist es wohl an der Zeit mich vorzustellen, damit Interessierte zumindest eine erste Vorstellung davon bekommen können, wer ich bin und wofür ich stehe.
Texte durch Anklicken einzeln aufrufen und öffnen:


Zur Person

Bj. 1966, gutbürgerlichern Westhintergrund, naturwissenschaftlich-leistungsorientierte Familie ("nicht jammern, machen - bzw. ändern"), Studium BWL/Pädagogik, Querdenker. So lange ich denken kann, habe ich überall aus der Reihe getanzt - und es wurde fast immer akzeptiert, weil ich immer kritisch aber nicht destruktiv und meist deutlich überdurchschnittlich engagiert war.

Politische "Herkunft" - schließen -

"Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz.
Wer mit 40 noch Kommunist ist, hat kein Hirn.
"

oder

"Ein kluges Wort, schon ist man Kommunist." - oder heute "Nazi"?

Ich habe Ende der 70er meine ersten politischen Interessen entwickelt, anfangs vor allem durch die Anti-AKW-Bewegung und gleich entsetzt von dem Ausmaß an Lügen und umfassender Verantwortungslosigkeit.
Im Konfirmanten-Unterricht habe ich den Pfarrer schockiert, weil ich darauf bestanden habe, dass Menschenrechte kein in der Sache völlig unsinniges Verhalten begründen können, konkret dass jede Entwicklungshilfe ohne gleichzeitige Geburtenkontrolle das Problem nur vergrößert.
Ich habe mit der Hausbesetzer-Szene sympathisiert, überzogene Polizeieinsätze (besonders extrem in Brockdorf) kritisiert und mich auch in der Friedensbewegung an den Lügen über einen Rüstungsrückstand gegenüber dem Warschauer Pakt abgearbeitet.
Ich sah mich als links-intellektuell, im Gegensatz zu den Konservativen, die ich als lern- und veränderungsresistent wahrgenommen habe. Ich hatte ein ausgeprägtes Elite- und Leistungsbewusstsein, was für mich immer hieß das System zu hinterfragen, nie den Ergeiz zu den Ersten im System zu werden. Die Grundeinstellung eines "nobless oblige", also die Überzeugung, dass Privilegien verpflichten - über den eigenen Tellerrand hinaus das Ganze zu betrachten und für die einzutreten, die das nicht selbst können.

Politische habe ich mich immer als sozial-liberal gesehen, mit sozialem Verantwortungsbewusstsein aber auch leistungsorientiert und elitär-individualistisch.
Nachdem die FDP (noch vor meiner Volljährigkeit) zur CDU übergelaufen ist und sich fortan zunehmend als neoliberale Steuersenkungspartei etabliert hat, ist die aber für mich als politische Heimat weggefallen.

Bis 1998 habe ich recht überzeugt Die Grünen gewählt - bis die nach der Wahl in einem nach meiner Überzeugung unberechtigten Militäreinsatz Jugoslawien bombardiert haben, den Ausstieg aus der Atomkraft auf den Sankt Nimmerleins Tag verschoben und Rot/Grün zuletzt noch den Sozialstaat und die soziale Martkwirtschaft zerlegt haben.

Nach 1998 habe ich dann bis 2015 zähneknirschend Die Linke (PDS, WASG) gewählt - obwohl deren leistungsfeindliches und außenpolitisch weltfremdes Programm meinen Vorstellungen in weiten Teilen komplett zuwider lief.
Aber da nach dem Fall der Mauer viele meinten (viele bis heute), man müsse nach dem Scheitern des Realexistierenden Sozialismus unter dem Stichwort "neoliberal" (mit teils noch deutlich unter dem Existenzminimum liegenden Löhnen) möglichst sogar noch den Frühkapitalismus übertrumpfen (wir erinnern uns, das war der Grund für die Entstehung des Kommunismus), schien mir über all mein Missfallen hinweg die soziale Spaltung und die gesellschaftlichen Folgen das zentrale Thema zu dem ich mich mit meiner Stimme klar positionieren wollte.

Nach dem Urteil des Kölner Landgerichts 2012 zur Beschneidung konnte ich einmal mehr beobachten, wie in Deutschland das GG mit Füßen getreten wird.
Ich kenne alle Gegenargumente und die Diskussionen über das Elternrecht auf Beschneidung hat mein Verhältnis zum jüdischen Volk grundlegend verändert, schlicht aus der Notwendigkeit heraus den politischen Gegenpart zu verstehen um ihm gerecht zu werden und die eigene Haltung zu prüfen. Aber trotz allem Verständnis bin ich weiter überzeugt, dass die Grundwerte der freiheitlich-aufgeklärten Welt mit ihrer Betonung der Indiviualrechte unvereinbar sind mit der Vorstellung an einem Menschen ohne seine verständige Einwilligung was abzuschneiden, weil es so in einer bestimmten Gruppe Tradition ist. Genau diese Totalvereinnahmung des Einzelnen durch die Gruppe sollte im Anblick der katastrophalen Folgen des Totalitarismus mit den Menschenrechten entgegengetreten werden.
2013/2014 war ich deshalb ca. 1 Jahr Mitglied bei den Grünen, weil deren AG Säkulare die einzig wirkmächtige politische Kraft gegen diesen Verfassungsbruch zu sein schienen. Wie skrupellos diese Alibi-AG dann im Vorfeld der Delegiertenkonferenz mit ihrem Antrag zur Änderung des Wahlprogramms abgebügelt wurde und wie da auch gezielt Personen öffentlich demontiert wurden, hat mich in meiner Ablehnung der Grünen schnell bestätigt.

Nachdem Merkel 2015 erklärt hat, man könne und dürfe niemanden an Grenzen aufhalten, egal woher er kommt und ob wir wissen wie wir ihn versorgen können, hat in meiner Wahrnehmung die Migration die soziale Spaltung als Hauptgefahr für unsere freiheitliche Grundordnung abgelöst. Entsprechend wähle ich nach der selben Abwägung, nach der ich zuvor Die Linke und deren Vorgänger gewählt habe, seit 2015 die AfD.
Was ich in Politik und Medien aber auch von Verwaltung und Gerichten erlebe, hat mit einem aufgeklärten Rechtsstaat jenseits der Fasade nicht mehr viel zu tun.
Zuletzt habe ich 2016 nach der Wahlniederlage der CDU bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin überlegt, nach einem Abgang Merkels in die CDU einzutreten um da vor den Bundestagswahlen 2017 bei einer grundsätzlichen Neuaufstellung der größten deutschen Partei i.S. von Rechtsstaatlichkeit und Vernunft mitzuwirken. Merkel und ihr Programm blieben aber.
Die FDP sehe ich immer noch als meine natürliche politische Heimat aber wann immer es scheint als ob es da eine Rückkehr zu sozialer Verantwortung und Vernunf statt Klientelpolitik gibt, zerschägt sich diese Hoffnung in kürzester Zeit wieder.

Über die letzten Jahre habe ich immer wieder über die Sozialen Medien versucht Einfluss auf Politik zu nehmen, in der Hoffnung mit teils provokant, pointiert und bisweilen über das Ziel hinausschießen Kommentaren durchzudringen und die Missstände so deutlich aufzuzeigen, dass die Verantwortlichen einsehen müssen, dass es so nicht weiter geht. Vergeblich.

2018 habe ich nach langer Überlegung einen ersten Schritt hin zum Aufbau eines Online-Netzwerks umgesetzt, mit dem Ziel durch allgemein zugängliche, leicht verständliche und substanzielle Information Druck aufzubauen gegen Unvernunft und Lügen.
Und dann hat sich mit #aufstehen eine neue politische Perspektive aufgetan.

Bei #aufstehen bin ich ziemlich von Anfang an und in den letzten Monaten zunehmend aktiv, vor allem, weil ich in der differenzierteren Haltung von Sahra Wagenknecht zur Migrationspolitik eine wesentliche Voraussetzung für die Entstehung einer lagerübergreifenden Bewegung sehe, die das Potenzial hat eine völlig aus dem Ruder gelaufene Gesellschaft wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Und genau das brauchen wir um der zunehmenden Polarisierung und Radikalisierung und der Sprachlosigkeit und Wagenburgmentaltiät zwischen den verschiedenen Lagern entgegen zu treten.

Bei dem derzeit m.E. wichtigsten Thema, der Migration, würde ich für meine Positionen bei der AfD sicher leichter Zustimmung bekommen. Bei #aufstehen stehe ich dagegen unter permanentem Rechtfertigungsdruck.
Ich bin trotzdem nicht bei der AfD sondern bei Aufstehen, weil ich zwar anerkenne, dass die AfD sehr erfolgreich auf Probleme aufmerksam macht, mir aber der Glaube fehlt, dass die AfD auch geeignet ist für die thematisierten Missstände auch geeignete Lösungen zu entwickeln.

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Politische Grundsätze/Grundwerte - schließen -

Ich lehne Fundamentalismus und unantastbare Glaubenssätze (egal aus welcher Ecke) als aufklärungs- und damit vernunftfeindlich ab. Mein Maßstab sind Aufklärung und der Kategorische Imperativ, also die Frage nach der optimalen Gesellschaft aus der Perspektive von jemand, der nicht weiß welche Position er dieser Gesellschaft haben wird. Und meine Grundwerte sehe ich im GG gut abgebildet.

Politisch bin ich im tagspolitischen Bereich Anhänger einer "kaufmännisch" geprägten Realpolitik, soll heißen: Es geht um Kosten und Nutzen - und Regeln sind nicht Grenzen sondern Instrument der Auseinandersetzung.

Strategisch stehe ich für den Grundsatz "großzügig im Detail, klar in der Grundline". Es geht mir nicht darum jeden Kampf zu gewinnen und auch nicht um Einzelforderungen wie höhere Löhne oder Renten sondern um Kernziele wie Frieden im Innern und an den Grenzen und ein sicheres Existenzminimum für alle, möglichst mit der Chance auf einen bescheidenen Wohlstand und ein Leben nach den eigenen Kernüberzeugungen.
Und es geht um die klare Unterscheidung zwischen festen Rahmenbedingungen für Stabilität und Modeerscheinungen.

Für die Umsetzung bedeutet das, dass man Politik für den Menschen machen muss, wie er ist, und dass man wirtschaftliche, naturwissenschaftliche aber auch soziologische und antropologische Gesetzmäßigkeiten beachten muss. Und eine der wichtigsten Grundregel ist, dass es niemals möglich ist gegen die Mächtigen stabile Veränderungen zu erreichen - weil Macht bedeutet, genau das verhindern zu können. Wer meint er könne die Welt verändern, wenn er nur die Massen gegen die Eliten mobilisiert, wird höchstens Demokratie und Meinungsfreiheit abschaffen aber sicher nicht seine Ziele stabil durchsetzen.

Der Kategorische Imperativ geht davon aus, dass man nicht weiß welche Position man hat. Aber auch wenn man weiß, dass man zu den privilegierten Eliten gehört, hindert einen das ja nicht am Denken - oder sollte das nicht tun.
Wer sich auf die Regeln eines ungerechten Systems stützt und durch diese mächtig ist, kann auch durch diese Regeln fallen sobald er sie in Frage stellt oder gar missachtet.
All sein Geld und seine Macht kann ihn nie frei machen. Und so ist er wie der kleinste Arbeiter nur ein Sklave des Systems und kein Luxus der Welt kann an dieser Bedeutungslosigkeit seiner Existenz was ändern. Es sei denn er fängt an zu denken und er nutzt seine Macht nicht um das System zu erhalten und seine Macht darin zu vergrößern sondern um die Gesellschaft zu verändern.

"Man gebe mir einen Hebel, der lang genug ist, und ich bewege die Welt."
Wer meint, dass Geld die Welt beherrscht, irrt. Ideen regieren die Welt - und jeder von uns hat einen Kopf, er muss ihn nur benutzen.
Genau darum geht es: Ideen zu entwickeln und die Menschen damit zu erreichen. Aber es dürfen keine Ideen des Klassenkampfes sein, die sich gegen diejenigen stellen, die nicht zu überwinden sind. Es müssen Ideen sein, die auch die Mächtigen überzeugen, dass eine andere, besser Welt möglich ist - und das diese Welt für alle besser sein kann, wenn sie freier ist.

Macht bedeutet Verantwortung. Verantwortung für die, die einem folgen, und für das Gesamtergebnis. Das gilt für Einzelpersonen und es gilt noch mehr für Ideen und Bewegungen.

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Wichtige/Kritische Positionen - schließen -

Auf den ersten Blick qualifizieren mich viele meiner Positionen eher als Feindbild, denn als Partner für Linke. Wer sich die Zeit für einen zweiten Blick nimmt, findet gute Gründe das anders zu sehen.

All diese Positionen sind nicht Ausdruck irgendeiner Ideologie. Jede Position hat den Anspruch für die besseren Argumente zu stehen und ist grundsätzlich offen für Veränderung, wenn sich durch bessere Einsichten oder Argumente die Abwägung verschiebt. Ich bin immer interessiert an anderen Standpunkten, ich erwarte allerdings nicht, dass sich dadurch eine grundsätzlich andere Abwägung ergibt.
Wir werden auch mit noch so viel gutem Willen und Engagement nie alle überall zu gleichen Überzeugungen kommen. Manchmal muss man dann eben auch unterschiedliche Positionen einfach nebeneinander stehen lassen und einen Weg suchen mit diesen Unterschieden sinnvoll umzugehen.

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#aufstehen bedeutet für mich... - schließen -

#Aufstehen bedeutet für mich als Grundkonsens vor allem den Einsatz für Sicherheit im Innern und nach außen und für eine Gesellschaft, in der keiner verkommt und möglichst alle die Chance haben einen bescheidenen Wohlstand zu erreichen und ein freies Leben nach den eigenen Prioritäten und Werten zu leben. Also im Kern das Eintreten für den Erhalt der freiheitlich-solidarischen Grundordnung.

#Aufstehen, das sind viele verschiedene Vorstellungen und Erfahrungen im oft kontroversen Wettstreit und wir werden an vielen Stellen zumindest auf absehbare Zeit nicht einige werden. Ob man durch Abschreckung oder Abrüstung den Frieden sichert und ob freie Zuwanderung oder Grenzschutz notwendig sind um die Grundwerte des GG zu erhalten, darüber werden wir noch viel streiten. Und am Ende muss es ja nicht nur gut klingen sondern realpolitisch durchsetzbar sein und zu stabilen Verhältnissen führen.

Wenn es gut läuft, wird #aufstehen mittelfristig die "bessere" Gesellschaft darstellen, mit den gleichen Widersprüchen aber mit einem konstruktiven, offenen Dialog und dem Respekt vor anderen Positionen, die letztlich doch oft nur für andere Überzeugungen hinsichtlich der Zusammenhänge, Notwendigkeiten und Reihenfolge stehen.
Eine andere Perspektive primär als Chance zu verstehen, nicht nur als Bedrohung, darum geht es.
Alle Gruppen über die diversen Unterschiede hinweg für die gemeinsamen Kernziele zusammenhalten, das braucht es um am Ende mehr zu sein als ein sich selbst zerlegender Hype.

Es ist noch viel zu tun. #Aufstehen ist mit seinen Orientierungsstreits gerade nichts für Feiglinge.
Aber wer auch mal mit Frustration umgehen, wer Lust hat seinen Horizont zu erweitern und wer nicht nur zuhause jammern sondern gemeinsam was erreichen will, der findet bei #aufstehen dafür das derzeit wohl interessanteste, spannendstn und lehrreichste Umfeld - egal ob bei Veranstaltungen vor Ort oder online.

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